Mittwoch, 8. Juni 2016

Die Ausflugs-Saison ist eingeläutet

Am Wochenende war mein Mann mit seinen Fußballjungs zur Abschlußfahrt und ich meines Zeichens folglich Strohwitwe von Freitag bis Sonntag. Insofern war bereits schon ziemlich früh in diesem Jahr geplant worden, dass wir diese Zeit bei mir zuhause für uns nutzen könnten. Also die Mädelsgang und ich. Samstag vormittag stand ich somit bei anhaltend sommerlichtstem Wetter (die üblen Gewitter zwischendurch lassen wir mal getrost bei Seite) in luftiger Klammotte parat. > Ash < und > Trish < sammelten mich gegen  elf glaub ich zum späten Frühstück bei Ana ein. Welches mal wieder üppig wie köstlich ausgefallen war, klarer Fall. Danach wurde auch gar nicht lang rum gelungert, sondern wir hatten entschieden einen Rosengarten mit keltischem Cafe und englischem Laden hinter der holländischen Grenze zu besuchen. Von Ana aus war das nur eine viertel Stunde Fahrt, wirklich angenehm.

Rosenhaege Living Gardens. Wie der Name schon verrät wird einem Fan der Königin unter den Blumen dort keinesfalls zu viel versprochen. Es gibt eine riesige Auswahl an Rosenstöcken, die zum Einzelpreis von 25€ erstanden werden können. Für Gartenfreunde ein unbedingt empfehlenswertes Ausflugsziel. Alles ist sehr liebevoll und hübsch dekoriert, es gibt sogar einen großen Schaugarten, für den man allerdings 5€ Eintritt pro Person zahlen müßte. Da es jedoch so heiß war und auch keine von uns ihre Camera dabei hatte, haben wir darauf verzichtet. 


Statt dessen entschieden wir uns für einen kleinen Einkaufsbummel in dem schattigen, altmodischen, urigen englischen Laden. Was es dort nicht alles zu kaufen gab! Also wir hatten definitiv unseren Spaß, das kann ich Euch versichern. Insbesondere als wir die Hüte-Ecke entdeckten, da war es um uns geschehen. Wir machten einen Aufrieb wie bei Pretty Woman, gibbelten und kicherten und probierten herum. Tatsächlich entschied sich schluß endlich jede von uns Grazien für ein Modell - und was die Selfiemotivation anging war der Tag damit gerettet.








Ja, wir waren Selfie-Gangster und ja, ich bin ganz entzückt von meinem Hut! :D Das letzte Mal, dass ich einen hatte ist glaub ich schon fast neun Jahre her und war damals ebenfalls einer aus Stroh. Den hatte ich mir für einen Urlaub in der DomRep angeschafft. 

Wie auch immer. Nach soviel Shopping-Wut mußten wir uns erstmal auf der Terrasse des Cafes bei Eiskaffee und anderen Köstlichkeiten ausruhen. Da Ana leider ganz böse von Ameisen attackiert wurde, dauerte der Spaß allerdings nicht allzu lang und wir brachen auf Richtung Heimat. Bei Ana zuhaus quatschten wir noch eine Weile und gingen dann am späten Nachmittag gemeinsam für den Abend einkaufen. Auf dem EDEKA-Parkplatz verabschiedeten wir uns anschließend von Ana, die den Abend mit ihrem Mann verbrachte. Zu dritt ging´s somit weiter zu mir und den Miezen. Dort wurde ausgiebig gegrillt und geschlemmt, da das Wetter uns tatsächlich weiter hold geblieben war. Wir quatschten und tranken bis nachts um drei, dann fielen wir alle von dem langen und erfüllten Tag in die Betten.


Nach nur wenigen Stunden Schlaf trieb es uns bereits wieder raus aus den Federn. Es war am frühen Morgen bereits so warm, dass wir beschlossen uns direkt raus auf die Terrasse zu setzen. Ash buk herrliche frische Brötchen (sogar welche mit Käse - kreisch!) und davon freundlicher Weise genügend, dass mein Mann und ich bis zum nächsten Tag noch reichlich davon hatten. 

Bei zunehmender Hitze ratschten wir draußen und ließen es uns gut gehen, bis die Mädels gegen drei am nachmittag die Heimreise antraten. Ich hatte noch ein wenig Gelegenheit zum Aufräumen und Saubermachen, dann kehrte auch mein Liebster zurück und die heimische Ordnung war wieder hergestellt. Ein wunderbares Wochenende mal wieder mit viel Spaß, guten Gesprächen und leckerem Essen. Ich freue mich auf´s nächste Treffen!

Gestern ging´s dann gleich munter weiter. Wir hatten klein Lenny von unseren Friends den ganzen Tag gesittet und da mußte natürlich ein wenig Unterhaltungsprogramm her. Es war bis zum Nachmittag, wo es nur noch schepperte und knallte nach wie vor herrlich sonnig und warm. Also entschieden wir uns für einen Ausflug zum Frankenhof Wildpark in Reken. Wir selber waren vorher noch nie dort gewesen, obwohl das gar nicht weit von uns weg gelegen ist. Gleich zu Anfang waren wir positiv überrascht. Die Eintrittspreise betragen weniger als die Hälfte der bekannten Zoos und sind wirklich gut vertretbar. Die Gehege der Tiere finde ich persönlich sehr liebevoll gestaltet und hatte auch häufig den Eindruck, dass sie teilweise größer waren als die im Burgers Zoo. Jetzt muß ich allerdings auch dazu sagen dass es dort keine Exoten gibt. Aber von jeder Menge verschiedener Eulenarten, über Raben, Luchse, Rehe, Schweine, Ziegen, Bisons, etlicher anderer Vögel, bis hin zu sogar Wölfen und Elchen ist dort Gott weiß was nicht alles zu finden. 



Adelheid :)


Ein wunderschönes Kolk-Raben-Pärchen haben sie dort.
Ich nannte sie Hugin und Munin.


Sehr viel Lehrreiches dort, nicht nur für die Kinder.
Aber insbesondere natürlich. Es gibt sogar eine Tast-Schule,
zum Berühren von Geweihen und anderen Dingen oder Oberflächen.
Auch den Märchenwald hätte ich sehr gerne noch gesehen,
doch das Wetter hatte leider später noch andere Pläne mit uns.

     
Sie (?) hatte gerade zu Mittag gegessen :)


Durch den Zaun war es natürlich teilweise schwierig,
vernünftige Fotos zu schießen.


Ganz ganz große Liebe <3
Bei all der Schönheit ergreift mich doch immer Wehmut.
Sie sollten frei sein und ihr Leben mit dem Wind unter den Flügeln
genießen dürfen...
Ich war schon zufriedener als ich las und hörte, dass in regelmäßigen
Abständen Flugshows mit ihnen auf dem Gelände des Parks abehalten werden.
Können sie sich wenigstens mal ein wenig austoben.

    
Meister Adebar samt Nachwuchs. Da geht mir das Herz auf, ganz weit.




Kleine Ziiiieegen! *-* Das war natürlich was für mich!


Selbstverständlich war nicht nur Lenny im Streichelzoo gewesen,
sondern ich auch =) Es war sooo toll!
Natürlich hat der dickste Bock sich das ganze Futter geholt.
Wie der mich angesprungen ist, Hammer. War nicht schlimm,
auf keinen Fall, aber er hat mich schon ganz schön bedrängt, haha.
Und wie die sich da ständig alle gekloppt haben, mit ihren Hörnern 
gegeneinander. Wahnsinn! Und diese Sounds! Die meckern ja nicht nur.
Ich war das letzte Mal selber als Kind so nah dran gewesen.
Aber ich hatte nicht weniger Spaß als die Kids!      


Mein Männe ging dafür mit auf die riesige Rutsche.
Das hat sicher auch Fun gebracht.
Aber davon hab ich dann doch lieber Abstand gehalten.

 
Man muß schon sagen dass gerade für Kinder dort sehr viel geboten wird.
Ich betone gerne noch einmal dass ich diesen Wildpark dem
Burgers Zoo jederzeit vorziehen würde. Allein schon vom Gefühl her.
Da steckte irgendwie mehr Liebe drin, so kam mir das rüber.
Und was die Familientauglichkeit angeht, wirklich top!
Grillplätze und Picknick-Möglichkeiten, jede Menge super spektakuläre
Spielgeräte, Bollerwagen-Verleih, echt Wahnsinn.
Nur das Essen kann ich leider echt nicht empfehlen.
Mein Mann hatte Nudeln Bolognese und ich Bockwürstchen mit Kartoffelsalat.
Der schmeckte so chemisch und stammte so eindeutig aus dem Fertig-Eimer,
wie es überhaupt nur geht. Die frisch gebackenen Waffeln hingegen 
waren der Hit.   


Die Wasser-Attraktionen (Piratenschiff & Co.) waren bei der gestrigen
Witterung ein ziemliches Highlight. Da ließ ich es mir nicht nehmen
selbst mit zu plantschen, lange Hose hin oder her. Die kann man ja waschen.
Und außerdem war es ja nur klares Wasser und ein wenig Sand.
Tat DAS gut! Bei sowas bin ich selbst noch Kind.

  
Die meisten Tiere haben wir leider gar nicht gesehen und auch viele der anderen tollen Attraktionen nicht. Denn erstens tat meinem Mann der Fuß plötzlich wieder weh - was natürlich total blöd ist, wenn es ums Rumlaufen geht. Und zweitens zog plötzlich ein Gewitter auf, das sich gewaschen hatte. Da bin ich nur froh dass ich doch einen Draht für sowas habe und wir rechtzeitig den Abflug gemacht haben. Aber dort war ich sicher nicht das letzte Mal. Ich würde sehr gerne den Rest der überaus weitläufigen Anlage auch noch sehen. Wer kommt mit? :D

 

Mittwoch, 1. Juni 2016

Ein Schild für alle Fälle

Bye bye lieber Mai, Du warst wild und frei und wunderbar - genau wie ich es liebe! Ein paar warme Sonnentage und dafür weniger Schmuddelwetter würde ich mir für den Juni dann aber doch wünschen. In jedem Fall ist eindeutig Sommer, egal was der Kalender sagt. Wenn ich nachts bei offenem Fenster schlafen kann, es fast bis zehn Uhr abends hell ist, im kleinen Balkon-Hexengarten die Blumen um die Wette blühen und mich früh morgens schon der Sonnenschein begrüßt, dann ist bei mir der Frühling rum. Und deshalb hab ich hier grad auch schon mal meinen Header samt Hintergrund auf Grün und Blau und Sommer und Meer umdekoriert. 

Aber eigentlich wollte ich Euch ja mein neuestes Kreativ-Projekt zeigen. Am Sonntag war es wieder Zeit für meine jüngst entdeckte Leidenschaft, das Malen. Leider spielte das Wetter diesmal nicht mit, so dass ich drinnen mein zur Staffelei umgebautes Köfferchen aufstellen mußte. Riesenspaß hat es trotzdem gemacht. Nur die Katzen waren nicht von den Eindrücken in den Gärten unter uns abgelenkt, so dass sie sich voll und ganz auf mein Geschehen konzentrierten. Snowhy stieß gleich zweimal mein Wasserglas für die Pinsel um. Glücklicher Weise jeweils noch direkt zu Anfang, so dass noch keine Farbe drin gewesen war. Klares Wasser läßt sich ja doch um einiges leichter aus dem Teppich und von den Stuhlpolstern entfernen.  Einmal ergoß sie den gesamten Inhalt des Glases über mein Buch, das ich zum Abmalen der Vorlage aufgeschlagen neben meiner Leinwand liegen hatte. Nun ja, Shit happens. Letztenendes meinten sie es dann doch noch gut mit mir und das Interesse verlagerte sich auf den Umkarton, in dem ich sonst meinen Malkoffer aufbewahre.


Auch diesmal entschied ich mich wieder für eine runde Leinwand, da ich mir erneut vorgenommen hatte eines der schamagischen Schilde aus meinem Büchlein entstehen zu lassen, welches ich Euch > an dieser Stelle hier < bereits vorgestellt hatte. Wie Ihr in meinen voran gegangenen Posts vermutlich schon mitbekommen habt, beschäftige ich mich aktuell mit der Arbeit an meinem inneren Kind. Es geht um traumatische Erfahrungen aus meiner Kindheit und Jugend, vordergründig somit um meine Eltern und vor Allem um Erlebnisse mit meiner Mutter. Da ist damals sehr viel vorgefallen und auch teilweise schier Unglaubliches, das seine Spuren in mir hinterlassen hat. Die Krallen der Angst haben sich tief in mein Unterbewußtsein geschlagen und machen sich bis zum heutigen Tage von dort aus in Verhaltens- sowie Denkmustern bemerkbar, die mich daran hindern frei und glücklich aufleben zu können. Jedes Thema hat seine Zeit und eine jede Verletzung braucht ihre eigene Spanne, um irgendwann tatsächlich heilen zu können. Dazu müssen wir selbst bereit sein, der Weg dorthin ist häufig steinig, lang und belastend. 

Im Augenblick stehen die Sterne wohl günstig und meine Zeit scheint gekommen zu sein. Als ich mein Büchlein das erste Mal durchblätterte blieb ich gleich an diesem Schild hängen und wußte, dass ich es eines Tages malen würde. Dass ich es würde malen müssen. Denn kein Buch kommt zufällig zu uns, da sind wir uns wohl einig, oder? ;) 


Für jemanden, der eigentlich überhaupt nicht malen kann und bislang über so gut wie gar keine Übung verfügt, stellt das Motiv schon eine echte Herausforderung dar. Aber was ist schon einfach. Also wurde wieder mit Bleistieft vorskizziert und dann ging es los mit den Farben...


Ihr dürft ruhig lachen! Hat mein Mann auch gemacht und auch meine Freundin Ana. Ich weiß dass die Darstellung Anlaß zu Spekulationen gibt und ein wenig danach ausschaut, als würde da jemand mit seinem Pöppes vor dem Gesicht eines anderen hocken. Aber das sind die Knie und auf der anderen Seite liegen die Füße. Dieser fiese schwarze Gnom (die personifizierten Ängste) kniet auf dem bedrängten Menschen (mir) und drückt ihn nieder. Besser hab ich das echt nicht umgesetzt gekriegt, haha. Wobei ich ehrlich zufrieden bin mit der Umsetzung, obwohl ich weiß dass an mir kein kleiner Picasso verloren gegangen ist. Inzwischen glaube ich nämlich dass es darum gar nicht unbedingt geht beim Malen. Und eben erst recht nicht bei dieser Art von psychologisch-spiritueller Arbeit. Es ist halt ein Themen-Motiv und nicht unbedingt ein Bild von einer bunten Blumenwiese. Das hier sagt etwas über mich aus. Über meine Ängste, ihre Ursache und Wirkung und auch darüber, wohin ich eigentlich will.

 
Ist er nicht ein stolzer Schatz, unser Salem? Lucky hat sich eigentlich mal wieder am wenigsten von den Dreien für mein Projekt interessiert. Der wollte statt dessen lieber auf meinen Schoß und kuscheln. Was natürlich grad in dem Moment nicht ging. Ich male übrigens natürlich im Stehen und komme damit auch am besten klar. Aber mal zurück zum Bild:
Was die Farbgestaltung angeht, da war für mich sofort klar dass die Angst in tiefem Schwarz dargestellt werden sollte. Einfach weil sie groß ist und tief und schier überwältigend. Ich bin ja bislang so gut wie nicht gegen sie angekommen. Und das obwohl ich sie ziemlich gut kenne. Ich weiß woher sie stammt, wie sie sich auswirkt und warum ich mich wann wie verhalte oder in bestimmter Art reagiere. Doch selbst obwohl ich mir über all dies völlig im Klaren bin ist es ein großer Kampf und in vielen Momenten scheint dieser üble Gegener stärker als ich. Er steuert mich häufig fern, könnte man sagen.

Darunter liege ich. Der Körper ist nicht detailliert ausgestaltet mit Formen und Gliedmaßen, was wohl von der Autorin auch so gewollt war. Insofern habe ich daran nicht viel geändert und auch nichts hinzugefügt. Der Raum um uns, also der Hintergrund, mußte hellblau werden. Das assoziiere ich mit Luft, Gedanken, Ideen, eben geistigen Aktivitäten. 

Dann mußte unbedingt noch die Othala-Rune mit ins Bild und das sogar vielfach. Die Silberweide hatte mir über sie vor Kurzem mehr so "zuäfllig" was vorgelesen. Und von dem Moment an war es klar, wofür ich sie brauche. Ja sogar dass ich sie in leuchtendem Blau malen würde. Blau ist für mich eine typische Schutz-Farbe. Sie ist klar, kann heilen und abgrenzen.

Ich persönlich habe mich immer mal wieder mit Runen auseinander gesetzt, aber häufig weil ich eine bestimmtes Symbol für eine magische Arbeit suchte. Das heißt ich bin in das Thema leider noch nicht so ganz tief eingestiegen, was ich aber unbedingt noch machen möchte und werde. Sehr sehr spannend, wie ich finde und absolut tief gründig. Damit kann man soviel machen. Eigentlich in der Magie ein unverzichtbares Werkzeug.

Aber zurück zu Othala. Dieses Zeichen versinnbildlicht für mich hier den Einfluß und das Reich der Ahnen. Also die Ursprungs- oder auch Geburtfamilie und alles, was damit einher gegangen ist. Ich sagte ja bereits dass ich genau weiß, woher meine Probleme stammen. Es geht um die Vergangenheit, das feinstoffliche Erbe. Abgesehen davon dass ich mit dem Kartenlegen das Erbe meines Vaters angetreten habe, kommen leider von Oma und den Tanten her Depressionen, sowie das rigorose, absichtliche, unverzeihliche Fehlverhalten meiner Mutter dazu. 
Einerseits symbolisiere ich also mit dieser Rune die Ursache meiner Ängste. Im Negativen wirkt ein zu starkes Festhalten an diesen Lebensbereichen in der Vergangenheit sich aus, indem starke Ängste sich festsetzen. Verlustängste, Existenzängste, Unfähigkeit zu vertrauen und Ähnliches. 
Andersherum zeige ich damit gleichzeitig auf, was ich statt dessen möchte. Nämlich ein glückliches Heim, sicheren Besitz, "wertvolles" Erbe (positiv im mentalen, spirituellen und feinstofflichen Bereich), die Fähigkeit zu vertrauen und somit meine eigene Familie -> Nestwärme. Usw. usf.

 
Die Runen winden sich in einer Spirale von Innen nach Außen und umgekehrt. Also einerseits zu mir hin und andererseits von mir weg. So meine Gedanken und Absichten dazu. Und hier seht Ihr nun das fertige Werk.
Ich kann wirklich immer wieder nur sagen wie wertvoll ich dieses kleine Büchlein empfinde und dass ich es vielen von Euch ans Herz legen möchte. Darin finden sich so viele Themen und Lebensbereiche, mit denen sich die meisten von uns irgendwann im Leben einmal herum schlagen.

Ich ließ das Bild über Nacht in der Küche stehen, weil ich noch nicht wußte wo es seinen Platz finden sollte. Es kam dann auch ein paar Stunden später schon der Gedanke, dass es auf meinen Ahnenaltar gehört. Dort schließt sich ein Kreis. Da kommt es her und dort geht es auch hin. Hekate wacht über dieses Reich und wird mein Anliegen weise verwalten.