Samstag, 14. November 2015

Auf der anderen Seite der Haaresbreite

Da ich in der letzten Zeit ja öfter wieder auf den Blogs unterwegs war und auch sonst ganz gut beschäftigt gewesen bin, hab ich diesmal etwas länger für mein Buch gebraucht. Obwohl es sich nicht wirklich um ein dickes Exemplar handelt oder so. Aber apropos Bücher: Ich habe seit einiger Zeit das Problem, dass mein Amazon-Wunschzettel in der Sidebar nicht mehr angezeigt wird. Schon klar, das ist jetzt kein Beinbruch, ärgert mich trotzdem. Heute daher also raus gelöscht, neu eingefügt, sogar einen ganz neu erstellt. Das ganze Zick und Zack. Nichts hat geholfen. Der Wunschzettel wird mir nichtmal im Konfigurator bzw. in der Vorschau dessen auf Amazon angezeigt. Ist doch komisch, oder? Hat zufällig noch jemand das gleiche Problem, oder weiß was zu tun ist? Für einen Tipp, wie ich das wieder hinkriege, wäre ich echt froh. 
Aber kommen wir mal zurück zu Luisa. Auch dieses, schon etwas ältere Buch, hat mir natürlich mal wieder sehr gut gefallen. Die übliche Amazonen-Rezi findet Ihr > hier <. Und auch ein paar Zitate hab ich selbstverständlich raus gesucht, damit Ihr einen kleinen Vorgeschmack bekommt. Falls Ihr es selbst noch nicht gelesen habt, versteht sich. Dann wäre es auch dieses Mal wieder ein Tipp. Wobei ich im Prinzip einfach sagen könnte: Leute, lest Luisa Francia :)

"Magie heißt, das Wahre zu sagen, 
das Gesagte wahrzumachen, das Gesprochene zu binden
und zu bannen und schließlich in einzelne Buchstaben aufzulösen,
so daß es neu geformt werden kann." 

"Selten fühlte ich mich wohler als in dem Augenblick,
da mir klar wurde: Ich kann niemanden retten,
niemanden heilen, nichts verhindern.
Ich kann nichts tun, was sich nicht von allein tut,
ich kann auch nichts lassen, was von mir nicht gelassen werden will."

"Ich kann Dir sagen, es ist kein angenehmes Gefühl,
wenn Du in einer langen, sehr feierlichen
schamanischen Sitzung erfährst, daß Du ein
Scheißrollkäfer bist oder eine Küchenschabe,
so etwas tut weh!"

"Was einmal ausgesprochen ist, bleibt in der Welt.
Der Fluch bindet die Fluchende an das Ziel.
Mit vielen Nabelschnüren bleiben die
gesprochenen Worte mit uns verbunden,
deshalb spreche ich das aus, womit ich verbunden sein will."

"Träume können lähmen. Worte können zerstören,
Bilder können töten. Träume können gestalten,
Worte können rufen, Bilder können heilen.
Ich muß mich entscheiden. Du mußt Dich entscheiden." 


Kommentare:

  1. Hallo Ramona,
    das Buch kommt dann auch gleich mal auf meine Wunschliste ;-)
    Danke, für den Tipp.
    Liebe Grüße
    Mel

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    1. Freut mich wirklich sehr, dass ich Deinen Geschmack wieder getroffen habe! :)
      Eine schöne Woche wünsche ich Dir noch und ganz liebe Grüße, bis bald!

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