Freitag, 11. Januar 2013

Und nochmal, aber anders: Die Jahreskarte!

Um in meine folgenden Ausführungen einsteigen zu können lest Ihr am besten einmal kurz hier bei Liath rein.

Wie ich bei Ihr auch bereits kommentiert hatte, wäre die Idee, eine Jahreskarte zu errechnen, anstatt sie zu ziehen, mir bisher nie gekommen.
Ich kenne das zwar so Persönlichkeits-Archetypen zu errechnen, Schicksalskarten ect. Anhand der Quersumme aus Deinem Geburtsdatum, Namen usw. Nummerologie im Prinzip.
Aber bei ´ner Jahreskarte käme mir das ein bißchen vor, wie ein Horoskop, das dachte ich so bei mir. Denn das hieße ja dass jeder Mensch, der am selben Tag geboren wurde wie ich (was wiederum sicherlich nicht gerade wenige sind) für die nächsten 12 Monate das gleiche zu erwarten hätte...
Um da mal kurz abzubiegen: Ganz verkehrt sind die Horoskope ja meiner Meinung nach auch nicht. Sie zeigen ganz grob Energien auf, die anhand des Standes der Sterne erkannt werden können. Grundvoraussetzungen eben, etwas in der Art. Einige von Euch drehen jetzt sicher schon am Rädchen oder scharren mit den Hufen, aber ich hab die Erfahrung gemacht und sehe das auch so. Selbstverständlich darf man keinesfalls erwarten in der "Gala" oder "Bild" eine qualifizierte Aussage zur eigenen Person zu erhalten. Aber eben, wie gesagt, Tendenzen. Qualitäten, die Möglichkeiten darstellen. Und was Du daraus machst ist wieder Deine Sache.
Immerhin ist alles verbunden ;-)

Wie auch immer, ich bin dem Link in Liath´s Posting gefolgt und war - echt überrascht! Wenn ich meine gezogene Jahreskarte mit der errechneten vergleiche kann ich mich Liath nur anschließen: Sicherlich wiegt die gezogene vom Gehalt her schwerer (da sie ja unmittelbar und intuitiv ausgewählt wurde), aber die errechnete unterstreicht bzw. ergänzt diese ganz deutlich. Es ergeben sich hierdurch keinerlei Widersprüche, sondern tatsächlich fügen sich Puzzle-Teilchen ineinander.

Probiert es doch vielleicht mal selber aus...? Würde mich wirklich interessieren wie bei Euch das Ergebnis ausschaut. Also ob Ihr ebenfalls zustimmen würdet.
Bei mir ergab sich folgendes:


Als Persönlichkeits- und Wesenskarte hatte ich beidesmal dieselbe. Und was soll ich sagen? Ich kann hinter jeden Satz nur einen Haken machen.

Dann die Jahreskarte, auf zwei verschiedene Arten berechnet:


Auch hier ist es erstaunlich wie zutreffend die Aussage der Karte ist, gerade hinsichtlich meiner bereits gezogenen (und verstandenen). Sie sagt nicht exakt dasselbe aus, gibt allerdings quasi den Hintergrund preis, der bei den gezogenen Bildern nicht offensichtlich hätte sein können.

Na, was sagt Ihr dazu?

Kommentare:

  1. Ich mache eh meistens beides.
    Bei der Jahreskarte gibt es auch noch zwei Versionen zum Berechnen, ich bin bei der klassischen geblieben und hatte den Wagen. Super, oder? =)
    Persönlichkeitskarte ist Die Welt, Wesenskarte die Herrscherin.

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    1. Ich sag ja, die Frau weiß einfach alles (ich verneige mich und mache "SIIITZ" :D )
      Alle drei super tolle Karten, die ich wirklich mag. Der Wagen ist meine für diesen Monat und ich spüre das auch grad richtig, diesen Drive und Tatendrang - das Voranpreschen.
      (Übrigens: Herrscherin der Welt ;-) Dir gebührt der Thron, he)

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  2. Ich wußte gar nicht, daß man das berechnen kann und bin etwas skeptisch, aber habe es probiert. Bei mir sind Persönlichkeits- und Wesenskarte auch gleich: Der Hierophant. Also. Naja. Nicht in diesem Leben, wäre meine spontane Antwort auf die Frage, ob das paßt, aber da es schon öfter mal gepaßt hat, muß es wohl irgendwas in mir geben, das da resoniert. ^^

    Als Jahreskarten kamen Rad des Schicksals und Die Sonne. Mit beiden bin ich natürlich mehr als einverstanden. ;-)

    Was genau ist der Unterschied zwischen Persönlichkeit und Wesen?

    Und Ash: Schöne Karte, der Wagen. =)

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    1. Ich finde die Karten alle samt sehr passend auf Dich :-)
      Bei Wesen und Persönlichkeit ist glaub ich das eine auf Innerliches bezogen und das andere darauf, wie man sich gibt und sein Leben im Außen lebt. Bin ich aber grad auch nicht so ganz sicher.

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  3. Meistens ziehe ich Karten, aber manchmal traue ich da meinem Gefühl nicht. Und da höre ich dann immer auf meinen Bauch. In dem Fall berechne ich die Karte dann. Oder mache beides. Da kommen dann auch spannende Ergebnisse (oft Übereinstimmungen, manchmal total gegensätzliches) raus.

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