Mittwoch, 11. November 2015

Traditionen


"Tradition bedeutet nicht die Asche anzubeten,
sondern die Flamme lebendig zu halten."

So und nicht anders. Ich habe hier übrigens nicht das Wasser mit dem Feuer verwechselt, was das Fotomotiv angeht. Ich will damit sagen: Alles befindet sich im Fluß. Aus Nomaden sind irgendwann Ackerbauern geworden, aus Stämmen wurden erst Dörfer, dann im Laufe der Zeit Städte. Wie wir Menschen, mit unserer Technologie, Medizin, Raumfahrt und Forschung, so verändert sich auch das Gesicht der Spiritualität, wie wir sie leben. Nichts bleibt wie es war, das ist ein Naturgesetz. Alles befindet sich im stetigen Wandel. Leben in seiner reinsten Form verläuft in Wellen, Spiralen, Zyklen, Rhythmen. Nur leider sind es häufig genau diejenigen, die solche Mantren gebestsmühlenartig predigen (sie stimmen ja auch), die an ihre Grenzen geraten, wenn es um die Weiterentwicklung von Ritualen und Göttinnenverehrung geht. 

Getreu dem obigen Motto lebe ich meine Magie, das Hexentum, wie ich auch meinen Alltag lebe. Ich gehe mit der Zeit. In einem Rahmen natürlich, der mir paßt und mit dem ich zurecht komme. Ich nutze also mein Smartphone, das Internet, nehme moderne Medikamente ein, wenn es nötig ist, fahre im Auto mit usw. usf. 

Wieso sollte es dann nicht auch möglich sein, eine Göttin in der Stadt zu verehren oder Nagellack zu tragen, lustig zu sein, das Leben in vollem Umfang auszukosten und zu gestalten? Meint Ihr etwa, die Göttin Hekate hätte noch nie etwas von Flaschenbier, E-Zigaretten und Haarfärbemitteln gehört? Das mögen zwar irrwitzig wild heraus gegriffene Beispiele sein, aber es ist Fakt. Die Götter sind doch keine Hinterwäldler. Die sehen unsere Lebensumstände. Es interessiert sie nicht ob eine in einer wallenden Kutte zum Ritual daher kommt oder in Jeans und mit anrasierten Haaren. Solange es real ist und gut für diejenige, kräht überhaupt kein Hahn da nach. So jedenfalls meine Erfahrung.

Ich finde es wunderbar und stimmungsvoll eine Dreiwegskreuzung aufzusuchen und Hekate dort einen Granatapfel oder auch Räucherwerk und Gemüse zu opfern. Doch wenn zuviel los ist abends in der Gegend, dann mache ich das genauso auf der heimischen Terrasse oder meinem Altar im Esszimmer. Das Gefühl und die Absicht spielen dabei eine Rolle, nicht wo es passiert. Ist es Dir ernst? Kannst Du Dich fokussieren, egal wo Du gerade bist und was für Klammotten Du trägst? Wunderbar, Du hast das Geheimnis IN DIR gefunden. Denn nirgends sonst wirst Du es finden können. Lasst Euch nichts einreden. Traditionen, Bräuche und Überlieferungen sind wichtig, sonst gäbe es ja überhaupt keine Kultur. Aber Dogma ist das genau Gegenteil von dem, was ich unter Hexenkunst verstehe. Hexen fliegen frei. Sie lassen sich nichts aufdrängen, nichtmal von sich selbst ;) Es gibt keine Regeln, vergiß das nicht. Außer Du machst sie. Dann lenkst Du Energie und sie nimmt Gestalt an. Bravo, Du hast etwas manifestiert!

Wobei ich vorsichtshalber bemerken sollte, dass man sicherlich, wenn man sich als naturspirituell bezeichnet, dem Jahreskreis etwas abgewinnen können sollte und der Natur an sich. Wenn ich den Wechsel, den Wandel und die Qualität der Zeit nicht sehe und in mir spüre oder in einem Wald so rein gar nichts wahrnehme, dann habe ich mich evtl. nicht so ganz richtig spirituell angesiedelt. Das dürte auf der Hand liegen. In irgendeiner Form fühlen sich alle Hexen den Naturphänomenen, Tieren und der Umwelt zugetan. Sonne, Mond, Steine, Wasser, Erde, Feuer, Wind, Bäume, Katzen, Hunde, Vögel, whatever. Irgendeine Resonanz wirst Du sicherlich fühlen. Aber keine Sorge, Du mußt nicht gleich die ganze Welt lieben, denn es liebt Dich sicher auch nicht jedes einzelne Individuum in ihr ;)

Natürlich sollten wir lernen und uns ernsthaft mit den Wurzeln unseres Pantheons auseinander setzen. Das verbuche ich aber unter Respekt, Verehrung und Interesse, nicht unter "Du mußt das so tun und nicht anders, sonst funktioniert das nicht". Staubtrocken und todernst sind die allermeisten Götter übrigens auch nicht. Die haben eine gute Portion Humor parat, da kann sich manch einer noch eine Scheibe von abschneiden. Lachen ist gesund! Aus dem Feiern ist jegliche Art von Fest und Ritual überhaupt erst entstanden. Auch in einer Zeremonie darf gelacht werden, sogar mal etwas schief laufen. Dass man sich nicht lustig machen oder mit mangelnder Ernsthaftigkeit an die Sache heran gehen sollte, das versteht sich wohl von selbst.

Was glaubt Ihr wer uns den Funken freien Willens und Verstandes eingehaucht hat, wenn nicht die Götter? Nicht ohne Grund kommen sie mit vielen ach so menschlichen Wesenszügen und Eigenschaften daher. Denn sie sind doch die Schöpfer und haben uns wohl nach ihrem eigenen Vorbild geschaffen, oder nicht? Dann dürfte man auch davon ausgehen, sie wollen, dass wir eigenständig denken, handeln, gestalten und machen und tun. 

Wie gesagt, Tradition, Überlieferung und Hintergründe sind mir sehr sehr wichtig, wenn ich mich mit jemandem beschäftige. Aber alles hat seinen Zeitgeist und mit dem gehen auch die Götter, davon gehe ich ganz fest aus. Also bei mir hat sich jedenfalls noch nie jemand beschwert, weil ich am heimischen Tisch orakelt habe, oder auf der Kommode meine Opfer dargebracht. 

Man muß sich einfach mal überlegen dass die Götter, wie wir sie heute kennen, vor Jahrtausenden oder Jahrhunderten von Menschen definiert worden sind.Ihre Abbilder und Kulte entstanden zu verschiedenen, längst vergangenen Zeiten. Ihre Attribute und Aufgabenbereiche nahmen im Laufe der Jahre zu, also muß und darf man wohl getrost davon ausgehen, dass auch sie selbst sich mit der Zeitrechnung entwickelt haben. Niemand erwartet heut zu Tage dass für ein Vollmondritual jemand zu Fuß einen Dreitagemarsch in Kauf nimmt, um eine entsprechende Kultstelle zu erreichen. Früher ging es nur oftmals gar nicht anders, das war der Punkt. Ich glaube was ich sagen will ist klar. Luisa hat mal geschrieben "wenn Du Deine Magie nicht zwischen Kartoffelschälen und Suppe kochen machen kannst, dann taugt sie nichts". So ungefähr jedenfalls. Und da bin ich voll bei ihr. Will nämlich heißen: Du machst die Umstände, nicht die Umstände bestimmen über Dich und Deine inneren Kräfte oder Glaubenssätze. Es gibt keine Regeln, nochmal. Was Du zur Verfügung hast und wo Du gerade bist, daraus kannst Du jederzeit etwas machen, Dein Süppchen kochen. Spiritualität muß alltagstauglich sein, für jedermann zugänglich, ohne Gatekeeper. Sonst könnte ich ja auch gleich in die Kirche gehen, hehe. Entweder Dur spürst etwas oder nicht. Das läßt sich nicht wie mit einem Schalter an- und aus- knipsen. Und vor Allem von niemand anderem, außer von Dir selbst.

Diese Gedanken begleiten mich schon ewig und ich weiß gar nicht ob ich sie jemals so niedergebracht habe, bisher. Aber heute hatte ich eine angeregte Diskussion mit einer ganz lieben "Schwester im Geiste", wo das Thema so in der Richtung mal angeschnitten worden ist. Von daher, hier habt Ihr mein Pamphlet! :D

Dienstag, 10. November 2015

Herzensangelegenheiten

Zunächst mal ein ganz liebes, fettes Dankeschön für die vielen Kommentare,  Glückwünsche und lieben Worte anläßlich meines neuen Projekts! Ich habe mich total gefreut und war sehr gerührt, dass mir soviel Herzlichkeit, Zuversicht und Zuspruch von Euch zuteil geworden sind. Das bedeutet mir nunmal sehr viel <3

Dann hat die liebe > Wilde Wölfin < sich noch die Mühe gemacht und ein Banner für die tolle schamanische Lichtarbeits-Aktion entworfen. Das macht es Euch ganz einfach diese Sache auch auf Euren Blogs einzubinden und evtl. noch weitere Leute für dieses tolle Projekt zu akquirieren :)


Sie hat extra ein handliches Format gewählt, damit es sich einfach in die Sidebar einfügen läßt, wie Ihr es bei mir auf der rechten Seite vielleicht auch schon entdeckt habt.

Eigentlich wollte ich jetzt noch eine ausgiebige Blog-Runde drehen (nichts lieber als das, denn ich bin wieder total im Fieber und richtig heiß), aber der Tag war bisher schon lang und anstrengend, wenn auch eigentlich sehr schön. Also mal schauen wie weit sich meine Pläne noch in die Tat umsetzen lassen. So schleifen lassen wie in den letzten Monaten werde ich das aber definitiv nicht wieder - großes Schamagierinnen-Ehrenwort ;)


Lediglich für die Katzen-Schatzen ist immer alles chillaxed und easy, die sind da klar im Vorteil, den Menschen gegenüber. Darüber bin ich natürlich auch froh. Wie heißt der wahre Spruch aus der Werbung des Herstellers doch so schön, dessen Futter ich meinen Lieben besser nicht vorsetze? :-p Ist die Katze gesund, freut sich der Mensch. So ist das!


Inzwischen ist es Abend und wir sitzen nun beide hier vor unseren Laptops am Tisch. Einander gegenüber und jeder macht sein Ding. Zwischendurch quatschen wir und haben aneinander teil. Das ist uns wichtig. Der Alltag schluck sonst schnell mal was vom zwischenmenschlichen Austausch, aber da machen wir es ihm nicht so leicht. Der Tag war wie gesagt schon bis jetzt recht lang, aber ich habe viel geschafft und erledigt, bin sehr mit mir zufrieden. Da freut sich doch das Herzilein.


Gestern war ich nach einem Termin noch in der Stadt unterwegs und mein Blick blieb zufällig an dem Bücherschrank hängen, dem ich sonst irgendwie bisher nie großartig Beachtung geschenkt habe. Aber es lächelte mich ein Teil der Avalon-Sage daraus an, der bis dahin noch nicht in meinem Regal stand und da konnte ich doch nicht widerstehen. Das Buch ist in einem guten Zustand, wenn auch die Seiten ein wenig angegilbt sind. Das macht mir aber nichts. Hauptsache nicht schrömmelig oder dreckig, dann wäre das schon wieder nichts für mich. Ich bin ja jemand der seine Bücher gut behandelt. Notizen und Textmarker oder Klebezettel zur Markierung sind durchaus ok, so ist das nicht. Aber doch bitte keine Flecken oder Eselsohren, da steh ich gar nicht drauf. 

Ein zweites Buch durfte dann vom Thalia noch mit nach Haus und Dank des jahrelangen, fleißigen Payback-Punkte-Sammelns hat mich auch dies keinen Ct. gekostet. Gewußt wie ^^


Und wo wir beim Thema schon mal sind: Diese Last & Shine Lacke von Manhattan gefallen mir ja bisher ausgesprochen gut. Obwohl ich ja eigentlich so ein Essie-Süchtel bin und ansonsten höchstens mal auf ANNY oder essence ausweiche. Aber neulich gab es von den neuen Farben bei dm 3 zum Preis von 2 - das lasse ich mir natürlich nicht mehrmals sagen, hehe. Die sind ohnehin schon günstig und dann noch so ein Angebot. Klar, da durften drei Stück mit nach Hause und die haben zusammen immer noch weniger gekostet als ein einziger Essie ;)


Doch wer denkt bei mir zuhaus würde außer Nagellack und Bücher niemand einziehen, der irrt sich gewaltig. Neben der Arbeit an meinem Ahnentopf, nach dem ich einen plötzlichen, aber dringenden Drang verspürte, lief mir noch Lakshmi über den Weg. Sie kam so hübsch daher in der aktuellen Herzstück, dass ich sie einfach ausschneiden, mit ihrem Mantra beschreiben und in der Küche, wo das Herdfeuer brennt, aufhängen mußte. "Om Shreem Maha, Lakshmi Yeih Namah!"


Übrigens kriege ich gerade echten Heißhunger auf was Süßes und dieses Foto hier von einem Ausflug in der letzten Woche nach Moers, das macht es nicht gerade besser. Ich weiß schon wer als nächstes den Kühlschrank plündern geht, hehe. Gestern war mein Mann einkaufen und der hat zwei Tafeln Ritter Sport mitgebracht. Ohne Schoki im Haus bin ich nämlich sowas von ungenießbar, das geht echt gar nicht. Klar dass auch immer Obst da sein muß und aktuell sind es bei mir insbesondere knackige Äpfel, auf die ich des öfteren mal richtig Appetit kriege! Da die aber ja mega Gesundlinge sind, bin ich echt froh dass wir uns angewöhnt haben jeden Abend jeder einen zu essen.


Ansonsten hatte ich ja am Wochenende noch meine Samhain-Legung gemacht und man konnte auch schon deutlich erkennen, dass die wiederum sich stark mit dem Kartenlegen an sich befaßte. Wie ich eben auch. Wird es also ein großes Thema sein bis zum Jul-Fest hin. Darüber würd ich mich natürlich sehr freuen und hoffe das auch inständig.

So Ihr Lieben, jetzt hab ich mehr gequatscht als ursprünglich beabsichtigt war. Aber dafür ist ein Blögchen ja auch da, nicht wahr? Ich wünsche Euch noch einen schönen Abend und sage bis bald, wir lesen uns!

Sonntag, 8. November 2015

[Blogverlosung] Die Ruhrpotthexe ist da!

Wer hier regelmäßig mitliest hat sicher in den letzten Wochen und Monaten, wenn nicht sogar seit zwei oder drei Jahren mitbekommen, dass ich etwas ausbrüte. Nämlich mich selbst, könnte man sagen. Ich suche schon lange nach Wegen und Möglichkeiten, mich selbst besser ausdrücken und meiner Berufung folgen zu können. So ein Prozess braucht stets seine Zeit, große Veränderungen passieren in der Regel nicht von heute auf morgen. Also erwuchs in mir mit der Zeit der Wunsch danach, meinem alltäglichen Leben einen anderen, womöglich größeren Sinn zu verleihen. Was ich in der Vergangenheit getan habe machte mich schon lange nicht mehr glücklich. Eines Tages könnte man sagen, da wachte ich auf und wußte wohin die Reise führen sollte. Meine Suche hatte ein Ende, diese tiefe Sehnsucht erreichte ihren Höhepunkt und gipfelte in einer Idee. Diese schien plötzlich so naheliegend und greifbar, dass ich mich seit dem frage, wieso ich sie nicht eher formulieren konnte. Wie dem auch sei, ich habe mich entschieden. Was womöglich in kleinem Rahmen beginnen wird, das erhoffe ich mir über die Monate oder auch Jahre zu einem Hauptbestandteil meines Lebens aufzubauen. Doch noch ist es natürlich nicht soweit. Noch viele alte, andere Themen müssen bearbeitet und zum Abschluß gebracht werden. Dennoch fühle ich dass ich nun bereit bin und Euch erzählen möchte, was in den letzten Wochen gereift ist. Es fühlt sich gut an. Der Gedanke erfüllt mich bereits vorab mit Freude und Glück, wenn ich mir vorstelle, dass dies Wirklichkeit werden kann. 

Es geht um eine Sache, die ich mehr als mein halbes Leben lang mache und die ich anscheinend doch nie als wichtig genug wahrnahm, sie anderen Menschen zugänglich zu machen. Wobei ich das selbstverständlich tat. Wenn auch in einem viel kleineren Rahmen, als ich das heute beabsichtige. Mittlerweile glaube ich und habe ich für mich erkannt, dass meine Ahnen mir meine Talente und Fähigkeiten nicht ohne Grund gegeben haben. 

Vor einigen Jahren, da schloss ich einen Pakt. Mein Teil der Abmachung war der, dass ich, wenn der Prozess abgeschlossen sei und ich soweit bin, anderen Menschen bei ihrer Entwicklung helfen würde. Und das möchte ich. Heute weiß ich dass all die Höhen und vor Allem die Tiefen in meinem Leben, die wirklich düsteren Täler und harten Zeiten, nicht umsonst gewesen sind. Denn einerseits haben sie mich natürlich zu der geformt, die ich heute bin. Andersherum bin ich nun in der Lage und sehe mich imstande, mit meinen Erfahrungen und Kenntnissen anderen Menschen eine Art von Begleitung zukommen zu lassen, über die ich eben verfüge. So möchte ich fortan das Kartenlegen, wie ich es auf meine Weise betreibe, für alle Leute da draußen, denen Fragen auf der Seele brennen, zugänglich machen.


Seid Ihr schon einmal an einem Punkt in Eurem Leben angelangt, von dem Ihr immer geglaubt hattet, genau das sei Euer Weg? Und plötzlich mußtet Ihr dann erkennen wie falsch diese Einschätzung war, weil es schlicht weg einfach nicht mehr weiter ging? Höchst wahrscheinlich ist aus dieser Situation dann im Nachhinein etwas Neues und Besseres erwachsen, das Euch mehr Befriedigung und Zufriedenheit verschaffte, als Ihr es Euch hättet vorstellen können. Da bin ich gerade.

Meine neue Homepage, die ich mal als klein und fein, aber aussagekräftig bezeichnen würde, findet Ihr unter www.kartenlegen.ruhr. Und weil ich mich so freue und weil ich diesen Weg unbedingt gehen möchte, will Ich Euch jetzt auch an meiner Vorfreude und der Aufbruchstimmung teilhaben lassen. Ich verlose unter allen Teilnehmer(inne)n, die unter diesem Post einen Kommentar hinterlassen, bis zum 15. November eine Kartenlegung. Meinen Mann werde ich Losfee spielen lassen und am 16. November, dem Tag der Hekate, die glückliche Gewinnerin / den Gewinner, ermitteln. 


Gewinnen könnt Ihr eine 7 Karten umfassende Legung (im Wert von 35,-€), gezogen aus verschiedenen Tarot- oder Orakeldecks. Die schriftliche Auswertung und somit Deutung lasse ich Euch per e-mail zukommen, nachdem ich Euch einen Termin für die Legung mitgeteilt habe. Diese Übergangs-Legung habe ich speziell für die Zeit vor dem Jahreswechsel erdacht, sie wird sich zeitlich zwischen jetzt und Ostara bewegen. Dabei gibt sie Aussage darüber 
  • Was sich zur Zeit in Euch oder Eurem Leben im Wandel befindet
  • Wo Ihr in der aktuellen Entwicklung gerade steht
  • Welches Thema Ihr mit ins neue Jahr nehmen werdet
  • Welche Kraft / Energie Euch in diesen Zeiten unterstützt
  • Worauf Ihr achten müßt, was wichtig ist
  • Welche Lektion Ihr zu lernen habt
  • Wie das Ergebnis für Euch aussehen wird


Eine spezielle Frage braucht Ihr dabei nicht zu stellen. So, jetzt bin ich ganz schön gespannt was Ihr dazu sagt und wer Lust hat sich in die Karten gucken zu lassen - meldet Euch! Ich beiße nicht und freue mich ganz sicher riesig über jeden einzelnen Kommentar! Auch freue ich micht natürlich, wenn Euch die Idee gefällt und Ihr mein Gewinnspiel in Euren eigenen Blogs oder Facebook-Accounts teilen möchtet. Hinterlasst auch in dem Fall bitte einen kurzen Kommentar unter diesem Post. Wie Ihr Euch für einen zukünftigen Termin voranmelden könntet ect., diese Infos findet Ihr alle auf der Website. Ich hoffe sie gefällt Euch! Und selbstverständlich wird diese Legung übrigens auch ganz regulär von mir zu kriegen sein, wenn Ihr nicht bei der Verlosung gewinnt und Ihr dennoch gern die Antworten auf die obigen Fragen hättet.
Auf auf in die Welt, kleine Ruhrpotthexe - schwing Dich auf Deinen Besen oder breite die Flügel aus - und flieg! 

Freitag, 6. November 2015

Schamanische Lichtarbeit

Unter dem Motto "Heilung für Mutter Erde" bin ich bei der Wilden Wölfin auf eine ganz wunderbare Idee gestoßen, an der ich mich gerne beteiligen möchte. Es geht darum, sich einmal hinzusetzen und zu überlegen, welche Steine oder Kristalle wir noch im Haus haben, die mehr oder weniger ungenutzt ihr Dasein fristen. Also jetzt nicht unbedingt diejenigen, die auf Eurem Altar liegen oder die aus einem bestimmten Grund an einem gewissen Ort Platz genommen haben. Sondern die Steine, die so in hübschen Gläsern Gruppenkuscheln machen und somit im Regal stehen usw. Bei mir sind im Bücherregal einige zu finden. Teilweise haben sie einen nostalgischen Wert, andere sind quasi einfach nur noch da. Manch einer wartet womöglich noch auf einen zukünftigen Einsatz. Und darunter werde ich jene finden, die ich mit Liebe, Licht und Heilung auflade, um sie dann zurück an Mutter Natur zu übergeben. Denn sie braucht Liebe und Heilung in diesen Zeiten und wir können sie stärken, wenn wir mithelfen, dass sie wieder zu Kräften kommt. Außerdem erhalten ja kleine Geschenke sowieso die Freundschaft, wie man so schön sagt. Und sicherlich haben wir Alle die ein oder andere kleine - oder auch größere - Umweltsünde auf dem Kerbholz, für die wir uns bei dieser Gelegenheit entschuldigen könnten.

Lest mal > den gesamten Artikel < bei der Wilden Weiblichkeit, wenn Ihr mögt. Ich finde das nämlich eine super schöne Idee und vor Allem ist sie für mich so greifbar. Noch viel greifbarer als einfach eine Dankbarkeitsräucherung ins All zu schicken und vielleicht noch eine Kerze anzuzünden. Hier nämlich, auf diese Art, haben wir die Möglichkeit, wirklich etwas zurück zu geben. Zumindest jedenfalls auf handfeste, spirituelle Weise. Indem wir die gereinigten und aufgeladenen Steine in Bäche und Flüsse übergeben, von wo aus sie ihre Energien weiter verteilen werden. Klingt und ist das nicht wirklich wunderbar?

Der Plan lautet also: Bis Jul 

  • einige Kristalle und Steine aussuchen, die Ihr für die Aktion verwenden möchtet
  • diese reinigen (z. B. mit milder Kräuterseife oder auch Salz und Wasser)  
  • und im Anschluß wieder mit neuer Energie aufladen (alles was wichtig ist: Liebe, Licht und Heilung, Kraft, Stärke, Erneuerung, Frieden oder was Euch sonst noch einfällt und am Herzen liegt)
  • vielleicht möchtet Ihr die Steine auch noch abräuchern oder eine Weile in Heilkräuter Eurer Wahl betten, bevor Ihr sie dann
  • an Mutter Erde zurück übergebt (um Jul)
  • also überlegt Euch einen Bach oder Fluß, dem Ihr sie übereignen möchtet
  • vielleicht wollt Ihr auch einige im Wald platzieren oder an besonders strapazierten Orten im Boden vergraben?
Ich werde mir noch einige Gedanken zu dem Thema machen und bis Jul ist es ja auch noch ein bißchen was hin. Habt Ihr vielleicht auch Lust da mitzumachen und noch ein paar Kristalle oder Steine zu erübrigen?

Freitags-Füller #143

1.    An der Spitze von  meinem linken Ringfinger-Nagel ist eine kleine Ecke des orangefarbenen Lacks abgeplatzt.
2.   Ich bin nicht so der Bond-Fan, aber der neue Film soll ja spektakulär sein. 
3.  Urlaubspläne für 2016  gibt es keine.
4.    Es kommen einfach keine Heinzelmännchen und kochen mir was Leckeres, diesen Umstand prangere ich an!
5.   In der Vergangenheit habe ich immer den gesamten Haushalt an einem Tag geschmissen, inzwische teile ich mir das so ein bißchen auf.
6.    Frisches, saftiges, kräftiges mit knuspriger Kruste ist mein Lieblingsbrot.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein paar entspannte Stunden bei meiner Blogrunde, morgen habe ich  unten putzen und die restliche Wäsche weg waschen geplant und Sonntag möchte ich nichts als chillen!
 
 
So sah der Lack aus, als er noch perfekt war :)
 
Die Vorlage zum Mitfüllseln stammt wie immer > von hier <
 

Donnerstag, 5. November 2015

November-Neuigkeiten

Puh, das war eine ganz schön anstrengende Woche bisher - und dabei ist grad mal Halbzeit, haha! Irgendwie weiß ich auch nicht, aber ich bin total platt. Die Tage waren lang und sehr ausgefüllt, ich bin sehr früh aufgestanden und es gab einiges zu tun. Termine, Erledigungen, Arztbesuche, Diskussionen, es wurde Abschied genommen, aber dafür hat auch etwas Neues begonnen. Der Sportmediziner, bei dem mein Mann mit seinem Fuß gewesen ist meint, dass es sich vermutlich um einen Gichtanfall gehandelt hat. Definitiv ist / war eine ziemliche Entzündung im Gelenk. Rheuma wäre auch noch in Frage gekommen, die endgültige Aussage wird dann wohl die Auswerung der Blutergebnisse bringen. Allerdings gibt es schon einen Hinweis, dass es sich wirklich um Gicht handelt. Er hat nämlich Colchicum verschrieben bekommen, das ist ein Mittel aus dem entscheidenden Wirkstoff der Herbstzeitlosen. Da habe ich nicht schlecht gestaunt, als ich davon hörte. Immerhin ist die Pflanze mir als absolut lebensgefährlich giftig bekannt. Die Nebenwirkungen machen sich auch bereits bemerkbar. Aber vorerst muß er sie wenigstens auch nicht weiter nehmen. Nur für den nächsten Notfall, der ja möglicher Weise kommen könnte, wurden ihm vorsichtshalber nochmal welche verschrieben. Jedenfalls zeigte das Mittel innerhalb von Stunden Wirkung, er hat jetzt so gut wie keine Beschwerden mehr. Das macht mich so froh - ich bin echt erleichtert! Und mein Männe natürlich erstmal! Das Interessante daran ist jedoch, dass Colchicum eben nur bei Gicht anschlägt, wo sich kristallisierte Harnsäure an einem Gelenk angesammelt und dadurch eine Entzündung ausgelöst hat. Nach Aussage des Arztes hätte bei Rheuma oder einfacher Arthritis keine Besserung stattfinden dürfen. Warten wir´s ab.

Am Montag abend habe ich meine Monatslegung für November gemacht und war positiv überrascht, muß ich gestehen. Ganz viele Hinweise von / auf Hekate, vor Allem aber auch auf Gedankenreinigung und dass ich mich erstmal eine Weile zurück ziehen müßte, dass ich Ruhe bräuchte. Und das stimmt auch. Im Moment verkrafte ich es überhaupt nicht, wenn Negativität oder Kritik auf mich einströmen, das macht mich wahnsinnig. Womit ich jetzt nicht meine, dass keiner mit mir tacheles sprechen kann. Aber so bestimmte Themen und Diskussionen überlasten mich einfach. Da halte ich mich doch lieber so oft es geht an diese Ratschläge. Kehre in mich, mache es mir zuhause gemütlich, bleibe ruhig und positiv. Es ging darum dass ich mich und meine Kräfte besinnen soll. Dass es mir gut gehen wird, wenn ich zu mir stehe und zu dem, was mir wirklich wichtig ist. Dann werden sich auch die entsprechenden glücklichen Wendungen fügen, Eines führt zum Anderen. Hekate ist mir ja ohnehin deutlich präsent. Sie schützt mich, ich fühle sie an meiner Seite, ich rede mit ihr. Aber sie schwirrte nicht nur in meinen Karten verstärkt herum, sondern auch in denen meiner Freundin. Die probierte sich an zwei ihrer neueren Kartendecks aus und machte daher spontan zwei Legungen für mich. Beide brachten meine aktuelle Situation sehr klar auf den Punkt, wiesen aber auch positiv in eine glückliche Zukunft. 

Die Karten forderten mich dazu auf, den Schleier zu lüften. Einerseits die Realität genau zu betrachten und hinzusehen, wo es nötig ist. Andererseits sollte ich aussperren oder ausblenden, was mir nicht gut tut. Ich sollte Magie betreiben und willentlich das manifestieren, was ich wirklich möchte. Somit ergriff ich die Gelegenheit beim Schopfe und fügte ein kleines Ritual im Anschluß an die Kartenlegung an. Ich verwendete genau die Kartenbilder, die ich gezogen hatte. Denn ich konnte mit jeder einzelnen etwas anfangen und sie genau auf meine aktuelle Situation beziehen. Also nahm ich mir eine Glaskerze zur Hand und lud sie auf mit den guten Wünschen, die ich mit der Symbolsprache der Bilder verband. Ich sagte zu jeder einzelnen etwas, hielt die Kerze während dessen mit den Händen umschlossen. Dann ließ ich die Karte über die Flamme gleiten und führte sie im Uhrzeigersinn darum herum. Zum Schluß stand die Kerze auf den sieben Karten und war aufgeladen mit allem, was ich mit denen verbinde. Sie wanderte auf die Terrasse hinaus, wo sie jetzt genau vor der Tür, innerhalb meines Sichtfeldes, in einer Laterne herunter brennen darf. Mit Ruß malte ich Zeichen in mein Gesicht, weihte mich einmal mehr der Hekate. Auch die Ahnen hatte ich mit angesprochen, deren Kerze brennt genau neben der meinen.


Was ich außerdem unbedingt diese Woche noch machen möchte, ist eine Samhain-Legung. Noch ist Ahnenzeit, also ist es nicht zu spät dafür. Es gibt wichtige Themen zu bearbeiten, das möchte ich mir einfach nehmen. Am Wochenende werde ich Euch auch von meinen neuen Plänen erzählen und bin gespannt auf Eure Reaktionen. Aber jetzt wird erstmal eine Blogrunde gedreht, das hab ich mir verdient :)

Montag, 2. November 2015

Hello November...


Schon wieder ist ein Monat rum, schon wieder ist Weihnachten ein Stück näher gerückt, das Jahresende und somit liegt auch mein Geburtstag bereits in greifbarer Nähe. Manchmal bin ich fast schockiert, wie schnell die Zeit vergeht. Und ich weiß nicht ob ich mit diesem Jahr schon im Reinen bin. So oder so, es war wie es war und es ist wie es ist, zu gestalten gilt es nur noch die Zukunft. Über vergossene Milch soll man sich keine Gedanken machen, heißt es doch im Volksmund. Heute bin ich durch raschelndes Laub ins Dörfchen gelaufen, mußte beim Doc vorbei und einige Teile einkaufen. Mein Mann plagt sich leider immer noch mit dem Fuß herum und der Freund ist etwas sauer, mit dem wir eigentlich Halloween feiern wollten. Er hat wohl eher wenig Verständnis dafür, dass meine Gesundheit mir an dem Punkt vorging. Natürlich war der Kleine enttäuscht, das ist schon klar. Aber ich glaube mehr als ich kann er sich auf diesen Abend gar nicht gefreut haben. Wie auch immer, die Entscheidung war richtig und ich stehe dazu. 

Mein Männe kriegt jetzt Wickel von mir mit einer homöopathischen Salbe und laut Rat des Apothekers verabreiche ich ihm nun dreimal täglich IBU 800. Langsam scheint die Entzündung ein wenig zurück zu gehen, meint er. Ich bin mir da aber nicht so sicher, wenn ich sehe wie er sich abmüht, wenn er aufsteht oder geht. Einen Tee habe ich ihm auch gemischt, entzündungshemmend, abschwellend, extra für die Gelenke. Mit Sternanis, Himbeerblättern, Frauenmantel, Schafgarbe und Brennessel. Die Schlacken sollen aus dem Körper geschwemmt werden und die Anspannung gelöst. Den Tipp mit dem Sternanis hab ich übrigens aus den Karten bekommen. Nämlich vom > Pflanzenhelfer Orakel <. Ich hatte gefragt was ich mit seinem Fuß noch machen kann und bekam diesen Hinweis. Der sich selbstverständlich mal wieder absolut mit den Erklärungen im Heilkräuterlexikon deckte. Außerdem sind wohl Geduld, Schonung und Ruhe gefragt. Soviel zum aktuellen Stand. Da ich nicht so mega himmel hoch jauchzend gut drauf bin, hab ich grad nicht die allermeisten Pläne für November im Kopf, aber einige Dinge schweben mir da schon vor...

  • Monatslegung noch machen
  • Samhain-Legung nachholen
  • Zwei Arzttermine in dieser und nächster Woche wahrnehmen
  • Flyer & Visitenkarten unter die Leute bringen
  • Ein bißchen die Werbetrommel für mein neues Projekt rühren
  • Vorher noch ein Dokument bei der Stadt besorgen
  • Ende des Monats die Weihnachtsdeko herrichten
  • Einige Termine und Telefonate organisieren
  • Großreinemachen (Wendeltreppe ect.)
  • Blog-Gewinnspiel organisieren
  • Ein magisches Ritual mit meinem neuen Rider Waite Tarot
  • Ein Bittritual an Hekate zu verschiedenen Themen
Allzu viel nehme ich mir gar nicht erst mehr vor. Letzten Monat habe ich nämlich viel von dem nicht geschafft oder überhaupt erst in Angriff genommen, was ich ursprünglich auf dem Plan hatte. Nicht immer ist man gleichermaßen produktiv oder motiviert, da spielt ja auch immer die Tagesform mit rein, um es mal so auszudrücken. Sollte ich mich vielleicht auch langsam mal mit anfreunden, dass ich es einfach inzwischen nicht mehr schaffe auf fünf Hochzeiten gleichzeitig zu tanzen... Bin ja auch nicht mehr die Jüngste, gehe mit Riesenschritten auf die 36 zu ;))

In den letzten Tagen fühle ich mich häufig unverstanden, missverstanden oder so, als wenn andere Leute meine Entscheidungen oder Einschätzungen nicht ernst nehmen würden. Ist halt nicht immer alles eitel Sonnenschein und ich bin auch mal schlecht drauf, auch mal richtig mies, tut mir leid. Das hat jetzt auch gar nicht unbedingt was mit dieser Halloween-Geschichte zu tun, spielt da aber vermutlich auch ein wenig mit rein. Die Freundin entschuldigte sich mehrmals, es war ihr unangenehm dass er aus dieser Mücke einen kleinen Elefanten machte. Dabei hatten wir das eigentlich mehr als Spaß aufgenommen. Wie auch immer, darum geht es eigentlich auch gar nicht, wie gesagt. Ich war halt auch schon mal besser drauf. Sind vermutlich unter anderem so Samhain-Begleiterscheinungen. Da wird nicht nur der Schleier dünn, sondern das ein oder andere Menschenkind auch schon mal dünnhäutig...


Die dunkelste Zeit des Jahres ist definitiv angekommen. Auch wenn tagsüber noch teilweise froh die Sonne scheint, so ist die Kälte eine andere geworden und die Nacht wiegt schwerer. Zwar ist sie einerseits muckelig und wie zum Anlehnen an die Hekate. Sie wiegt mich in ihren Armen dieser Tage. Aber die Schwärze ist auch tiefer, undurchdringlicher wie mir scheint und manche Last liegt auch drückender auf der Seele.


An dem Farbenspiel in den Bäumen hat ein jeder seine wahre Freude. Doch dürfen wir nicht vergessen, dass dies nichts anderes ist als der Tod, der da sein freundlichstes Gesicht herzeigt. Die Blätter fallen und unweigerlich steuern wir auf den dunkelsten Punkt im Jahreskreis zu. Bevor dann sicher auch wieder ein Frühling und ein neuer Sommer folgen werden...


So lange tröste ich mich mit satt-farbigen Nagellacken, die bringen Freude ins Spiel. Gestern abend wurde es braun und orange auf meinen Händen. Wollte ich nachher mal noch ein Foto von machen, darf ich nicht vergessen, hihi. Das Shopping bei dm beschränkte sich diesmal vorwiegend auf nützliche Einkäufe und erfolgte zum ersten Mal über den Online-Shop. Die Schlepperei erspare ich mir gerne, wenn da viele schwere Haushaltsartikel und Dinge wie Katzenstreu dabei sind.


Anläßlich der ausgefallenen Halloween-Feier zog es mich dann Samstag spätnachmittags noch zum heimischen Platz. Dort ist dieses schöne neue Gruppenfoto von Schatzis aktueller Mannschaft mit dem Handy entstanden. Gefällt mir wirklich ausgesprochen gut, ins Besondere vor diesem herbstlichen Hintergrund. Und um auch die freundlichen Hunde in der Collage zu erwähnen: Die haben wir vor ungefähr zwei Wochen besucht, bzw. ihre Herrchen natürlich. Als ich die Drei sah wollte ich zunächst rückwärts wieder zum Auto zurück, so riesig sind sie. Aber genauso groß wie sie sind, so lieb waren sie auch. Gut erzogen und auf´s äußerste gepflegt. Ich war entzückt! Sie haben ein eigenes Beauty-Köfferchen und rochen trotz Regenwetter nicht ein Fitzelchen. Ich habe sie gestreichelt und meine Hände dufteten immer noch nach Bodylotion, Hut ab!

Natürlich ist jetzt im Jahr DIE Zeit für Kerzen, Lichter, Laternen, Ahnengedenken, den Gedanken nachhängen... Genauso aber auch für Süßigkeiten und bunten Kram. Es mischt sich der Herbst mit dem Winter. Nicht nur in den Regalen der Supermärkte, sondern in der Atmosphäre hängt es teilweise schon. Ausgesprochen leckere Limited Editions sind der Pumpkin Spice Latte von Müller Milch und die Winter Haribo Colorado, die mein Liebster für mich entdeckte.

So, genug geschnasselt. Ich saug jetzt hier eine Runde durch und dann werden die Karten raus geholt. Schließlich hat ein neuer Monat begonnen und das Verbinden mit dem Göttlichen wird mir gut tun, der Blick hinter den Schleier.... Habt Ihr auch schon mal für´s neue Jarh gelinst oder zumindest in die Richtung geschlielt...?